So funktioniert Sally.
Sally ist kein Marktplatz und kein Tausch zwischen zwei Personen. Es ist ein gemeinsamer Kleiderschrank für deine Nachbarschaft. Du gibst hinein, was du nicht mehr trägst – und nimmst dafür heraus, was dir gefällt. Ganz ohne direkten Tausch, ohne Verhandeln, ohne Versand.
In drei Schritten
Stell ein, was du nicht mehr trägst
Mach ein Foto – Sally ergänzt Beschreibung, Größe und Kategorie automatisch. In unter einer Minute erledigt.
Jemand aus der Nähe holt es ab
Sally koordiniert die Übergabe. Kein Chatten, kein Hin und Her – du wirst einfach benachrichtigt.
Ein Credit – für das, was du liebst
Sobald dein Teil abgeholt ist, gehört der Credit dir. Löse ihn ein, wann du willst, für das Stück, das dich wirklich anspricht.
Und so holst du dir, was dir gefällt.
Geben ist nur die eine Hälfte. Sobald du einen Credit hast, gehört der Pool dir.
Stöbern
Durchstöbere den gemeinsamen Pool. Was in deiner Nähe liegt, siehst du zuerst – kurze Wege inklusive.
Credit einsetzen
Etwas gefunden? Setz einen Credit ein und sicher dir das Teil. Ein Credit, ein Stück – egal welches.
Abholen
Sally findet einen gemeinsamen Termin und nennt dir den Treffpunkt. Du holst dein neues Lieblingsstück persönlich ab.
Die Übergabe – ganz ohne Chat.
Du legst einmal fest, wann du Zeit hast und wo du übergeben möchtest – zu Hause, im Büro oder an einem öffentlichen Ort. Passen die Zeiten von Geber und Abholer zusammen, bestätigt Sally die Übergabe und schickt euch beiden die Details. Ihr müsst nie miteinander schreiben.
Kommt etwas dazwischen? Sag Sally Bescheid – sie informiert die andere Seite über jede Änderung am Termin.
- Du bestimmst Ort und Zeit. Zu Hause, im Büro oder öffentlich – ganz wie es dir passt.
- Sally bringt euch zusammen. Stimmen Tag und Uhrzeit überein, ist die Übergabe bestätigt.
- Kein Chatten nötig. Sally vermittelt – auch wenn sich kurzfristig etwas ändert.
Was Sally besonders macht
Aus deiner Nachbarschaft
Du siehst zuerst Teile von Menschen, die in der Nähe wohnen. Übergabe persönlich – kurze Wege, echte Begegnungen.
Kein direkter Match nötig
Der Pool gehört allen. Du musst niemanden finden, der genau das will, was du hast.
Ein Credit, ein Teil
Egal was es ist: jedes Teil kostet einen Credit. Kein Feilschen, keine versteckten Kosten.
Sally übernimmt den Rest
Die Übergabe wird koordiniert, ohne dass du selbst Fremde anschreiben musst.
Was darf in den Pool?
Alles, was tragbar und gewaschen ist. Kleine Gebrauchsspuren sind okay, solange sie das Tragen nicht einschränken – aber sei fair: beschreib jeden Makel klar und zeig ihn auf einem Foto. So weiß die nächste Person genau, was sie bekommt.
- Tragbar und sauber gewaschen
- Kleine Mängel erlaubt – wenn sie klar benannt und fotografiert sind
- Kaputtes, Fleckiges oder Ungewaschenes gehört nicht in den Pool
Sally füllt die Beschreibung automatisch vor. Prüf sie kurz und korrigier, was nicht stimmt – mit dem Einstellen bestätigst du die Angaben.
Das Credit-System, kurz erklärt
Ein Credit steht für ein Kleidungsstück – unabhängig von Marke, Zustand oder ursprünglichem Preis. Du verdienst Credits, wenn deine Teile abgeholt werden, und gibst sie aus, wann immer du etwas Neues für dich entdeckst.
Du musst nicht gleichzeitig geben und nehmen: Gib heute etwas ab und finde nächsten Monat dein neues Lieblingsstück.
Du verdienst einen Credit erst, wenn dein Teil tatsächlich abgeholt wird – das Einstellen allein zählt noch nicht. Und endgültig eingelöst ist ein Credit erst, wenn beide Seiten die Übergabe bestätigt haben.
Deine Credits verfallen nie. Du brauchst nur eine aktive Mitgliedschaft, um sie einzusetzen – pausierst du, warten sie auf dich. Und wenn du mehr nehmen als geben möchtest, gibt es zusätzliche Credits in Bündeln zu 5 und 10.